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Mikroökonomie Definitionen zu Grundbegriffen Teil 2 (E bis L nach englischen Namen)

Mikroökonomie Definitionen zu Grundbegriffen Teil 2 (E bis L nach englischen Namen)

 

Economic cost: Ökonomische Kosten: Einem Unternehmen aus der Nutzung der wirtschaftlichen Ressourcen in der Produktion entstehenden Kosten, einschließlich der Opportunitätskosten.

Economic efficiency: Ökonomische Effizienz: Die Maximierung der aggregierten Konsumenten- und Produzentenrente.

Economic rent: Ökonomische Rente: Betrag, den Unternehmen für einen Produktionsfaktor zu zahlen bereit sind, minus des für diesen Kauf benötigten minimalen Betrags.

Economies of scale: Größenvorteile (economies of scale): Der Output kann verdoppelt werden, ohne die Kosten zu verdoppeln.

Economies of scope: Verbundvorteile (economies of scope): Der gemeinsame Output eines einzelnen Unternehmens ist größer als der Output, der durch zwei verschiedene Unternehmen erzielt werden kann, von denen jedes ein einziges Produkt herstellt.

Elasticity: Elastizität: Prozentuale Änderung einer Variablen in Folge einer Änderung einer anderen Variablen um ein Prozent.

Endowment effect: Besitztumseffekt: Tendenz einem Gut, welches man besitzt, einem höheren Wert als einem anderen Gut beizumessen.

Engel curve: Kurve in der die Menge eines konsumierten Gutes mit dem Einkommen in Beziehung gesetzt wird um eine optimale Nachfrage zu ermitteln (nach Ernst Engel).

Equal marginal principle: Marginalprinzip: Prinzip, das besagt, dass der Nutzen maximiert wird, wenn der Konsument den Grenznutzen pro Geldeinheit an Ausgaben über alle Güter hinweg ausgeglichen hat.

Equilibrium (or market-clearing) price: Gleichgewichts- (oder markträumender) Preis: Der Preis, der die angebotene der nachgefragten Menge gleichsetzt.

Expansion path:Expansionspfad: Durch die Tangentialpunkte der Iso-kostengeraden und Isoquanten eines Unternehmens verlaufende Kurve.

Expected return: Erwarteter Ertrag: Wertzuwachs, den eine Anlage durchschnittlich erzielen wird.

Expected utility: Erwarteter Nutzen: Die Summe der mit allen möglichen Ergebnissen verbundenem Nutzen gewichtet mit der Wahrscheinlichkeit des Eintretens jedes Ergebnisses.

Expected value: Erwartungswert: Mit den Eintrittswahrscheinlichkeiten gewichteter Durchschnitt aller möglichen Erwartungswerte.

Extent of a market: Reichweite eines Marktes: Sowohl geografische als auch im Hinblick auf die innerhalb des Marktes produzierte und verkaufte Produktpalette kennzeichnende Grenzen eines Marktes.

Externality:Externalität: Eine von einem Produzenten oder einem Konsumenten unternommene Aktivität, die andere Produzenten oder Konsumenten beeinflusst, aber im Marktpreis nicht berücksichtigt wird.

Factors of production: Produktionsfaktoren: Inputs in den Produktionsprozess (z.B. Arbeit, Kapital und Rohstoffe).

First-degree price discrimination: Preisdiskriminierung ersten Grades: Die Berechnung des Reservationspreises bei jedem Kunden.

Fixed cost (FC): Kosten, die unabhängig vom Produktionsniveau sind und kurzfristig nicht geändert werden können.

Fixed input: Fixer Produktionsfaktor: Produktionsfaktor, der kurzfristig nicht geändert werden kann.

Fixed-proportions production function: Produktionsfunktion mit festem Einsatzverhältnis: Produktionsfunktion mit L-förmigen Isoquanten, so dass nur eine Kombination von Arbeit und Kapital zur Produktion jedes Outputniveaus eingesetzt werden kann.

Fixed-weight index: Festgewichteter Index: Lebenshaltungskostenindex, bei dem die Menge der Güter und Dienstleistungen unverändert bleiben.

Free entry (exit):Freier Markteintritt und -austritt: Dieser besteht, wenn keine besonderen Marktbarrieren (wie Kosten oder gesetzliche Bestimmungen) existieren, die einem Unternehmen den Eintritt in einen Markt oder das Verlassen dieses Marktes erschweren.

Giffen good: Giffen-Gut: Ein Gut dessen Nachfragekurve positiv geneigt ist, da der (negative) Einkommenseffekt größer ist als der negative Substitutionseffekt.

Größennachteile (diseconomies of scale): Zu einer Verdoppelung des Outputs ist eine Verdoppelung der Kosten um mehr als das Doppelte notwendig.

Hicksian substitution effect: Hickscher Substitutionseffekt: Alternative zur Slutsky-Gleichung zur Aufteilung von Preisänderungen ohne die Verwendung von Indifferenzkurven.

Ideal cost-of-living index: Kosten um Waren zu aktuellen Preisen zu kaufen um ein gegebenes Nutzenlevel zu erzielen im Vergleich zu dem des Ausgangszeitpunktes.

Importqouta: Importquote: Begrenzung der Menge eines Gutes, die importiert werden darf.

Income effect: Änderung des Konsums eines Gutes infolge eines Anstiegs der Kaufkraft wobei der relative Preis konstant bleibt.

Income elasticity of demand: Einkommenselastizität der Nachfrage: Prozentuale Änderung der nachgefragten Menge in Folge einer Erhöhung des Einkommens um ein Prozent.

Income-consumption curve: Einkommens-Konsumkurve: Eine Kurve, mit der die nutzenmaximierenden Kombinationen zweier Güter bei einer Änderung des Einkommens des Konsumenten nachgezeichnet werden.

Increasing returns to scale: Output wird mehr als verdoppelt wenn die Inputs verdoppelt werden.

Increasing-cost industry: Eine Branche deren langfristige Angebotskurve positiv geneigt ist.

Indifference curve: Indifferenzkurve: Kurve zur Darstellung sämtlicher Kombinationen von Warenkörben, die dem Konsumenten das gleiche Befriedigungsniveau ermöglichen.

Indifference map: Indifferenzkurvenschar: Grafische Darstellung einer Menge von Indifferenzkurven, die die Warenkörbe aufzeigen, zwischen denen ein Konsument indifferent ist.

Individual demand curve: Individuelle Nachfragekurve: Eine Kurve, die die von einem einzelnen Konsumenten gekaufte Menge eines Gutes in Beziehung zu dessen Preis setzt.

Infinitely elastic demand: Unendlich elastische Nachfrage: Die Konsumenten kaufen so viel wie möglich von einem Gut, allerdings nur zu einem einzigen Preis. Wenn der Preis ansteigt, fällt die nachgefragte Menge auf null, während zu jedem niedrigeren Preis die nachgefragte Menge unbegrenzt ansteigt.

Intertemporal price discrimination: Einteilung der Verbraucher mit unterschiedlichen Nachfragefunktionen in verschiedene Gruppen durch Berechnung unterschiedlicher Preise zu unterschiedlichen Zeitpunkten.

Isocost line: Isokostengerade: Graph, der alle möglichen Kombinationen von Arbeit und Kapital darstellt, die zu bestimmten Gesamtkosten gekauft werden können.

Isoelastic demand curve: Isoelastische Nachfragekurve: Nachfragekurve mit konstanter Preiselastizität.

Isoquant map: Isoquantenschar: Zur Beschreibung einer Produktionsfunktion verwendete Darstellung, in der mehrere Isoquanten zusammen abgebildet werden.

Isoquant: Kurve, die alle möglichen Inputkombinationen darstellt, mit denen der gleiche Output erzielt wird.

Kinked demand curve model: Modell der geknickten Nachfragekurve: Oligopol-Modell, bei dem jedes Unternehmen mit einer Nachfragekurve konfrontiert ist, die beim gegenwärtigen Marktpreis senkrecht verläuft. Bei höheren Preisen ist die Nachfrage sehr elastisch, bei niedrigeren Preisen dagegen unelastisch.

Labor productivity: Arbeitsproduktivität: Durchschnittsprodukt der Arbeit für eine ganze Branche oder die Volkswirtschaft insgesamt.

Laspeyres price index: Laspeyres Preisindex: Geldsumme zu gegenwärtigen Preisen, die ein Individuum zum Kauf eines im Basisjahr ausgewählten Bündels von Gütern und Dienstleistungen benötigt, geteilt durch die Kosten des Kaufes des gleichen Bündels zu Preisen des Basisjahres.

Learning curve: Lernkurve: Graph, der die von einem Unternehmen zur Produktion jeder Outputeinheit benötigte Inputmenge zu dessen kumuliertem Output in Beziehung setzt.

Lerner Index of Monopoly Power: Maß der Monopolmacht, das sich aus der Differenz zwischen Preis und Grenzkosten im Verhältnis zum Preis berechnet.

Long run: Lange Frist: Zeitraum, der notwendig ist, damit alle Produktionsfaktoren variabel werden.

Long-run average cost curve (LAC): Kurve, die die durchschnittlichen Kosten der Produktion bezogen auf den Output darstellt, wenn alle Inputs variable sind.

Long-run competitive equilibrium: Langfristiges Wettbewerbsgleichgewicht: Alle Unternehmen in einer Branche maximieren ihren Gewinn, kein Unternehmen hat einen Anreiz, in den Markt einzutreten oder diesen zu verlassen, und der Preis gestaltet sich so, dass die angebotene Menge gleich der nachgefragten Menge ist.

Long-run marginal cost curve (LMC): Änderung der langfristigen Gesamtkosten bei einer marginalen Outputerhöhung um eine Einheit.

Low diminishing marginal returns: Gesetz der abnehmenden Grenzerträge: Prinzip, das besagt, dass bei Steigerungen eines Einsatzfaktors, während die anderen Faktoren gleich bleiben, die daraus resultierenden Zuwächse des Outputs letztendlich abnehmen werden.

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