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Mikroökonomie Definitionen zu Grundbegriffen Teil 3 (M bis P nach englischen Namen)

Mikroökonomie Definitionen zu Grundbegriffen Teil 3 (M bis P nach englischen Namen)

 

Macroeconomics: Makroökonomie: Fachgebiet der Volkswirtschaftslehre, das sich mit gesamtwirtschaftlichen Variablen, z.B. dem Niveau und der Wachstumsrate des Sozialprodukts, den Zinssätzen und der Inflation beschäftigt.

Marginal benefit: Marginaler Vorteil: Der aus dem Konsum einer zusätzlichen Einheit eines Gutes entstehende Vorteil.

Marginal cost (MC): Grenzkosten: Die Kosten der Produktion die durch das Produzieren einer zusätzlichen Outputeinheit resultieren (die Kosten einer zusätzlichen Einheit eines Gutes).

Marginal expenditure: Grenzausgaben: Die zusätzlichen Kosten, die beim Kauf einer weiteren Einheit eines Gutes anfallen.

Marginal product: Grenzprodukt: Bei einer Erhöhung eines Inputs um eine Einheit produzierter zusätzlicher Output.

Marginal rate of substitution (MRS): Grenzrate der Substitution: Die Menge eines Gutes, die ein Konsument aufzugeben bereit ist, um eine zusätzliche Einheit eines anderen Gutes zu erhalten.

Marginal rate of technical substitution (MRTS): Grenzrate der technischen Substitution (GRTS): Betrag, um den die Menge eines Inputs reduziert werden kann, sofern eine zusätzliche Einheit eines anderen Inputs eingesetzt wird, unter der Voraussetzung dass der Output konstant bleibt.

Marginal revenue: Grenzerlös: Aus einer Steigerung des Outputs um eine Einheit resultierende Erlösänderung.

Marginal utility (MU): Grenznutzen: Die aus dem Konsum einer zusätzlichen Einheit eines Gutes erwachsende zusätzliche Nutzensteigerung.

Market basket (or bundle): Warenkorb (oder Güterbündel): Zusammenstellung bestimmter Mengen eines oder mehrerer Güter.

Market definition: Marktdefinition: Bestimmung der Käufer, Verkäufer, sowie der Produktpalette, die in einen bestimmten Markt einbezogen werden sollen.

Market demand curve: Marktnachfragekurve: Kurve, in der die Menge eines Gutes, die alle Konsumenten auf einem Markt kaufen, mit dessen Preis in Beziehung gesetzt wird.

Market failure: Marktversagen: Situation, in der ein unregulierter Wettbewerbsmarkt ineffizient ist, weil die Preise nicht die richtigen Signale an die Konsumenten und Produzenten senden.

Market mechanism: Die Tendenz der Preise in einem freien Mark, sich zu ändern, bis der Markt geräumt ist.

Market power: Marktmacht: Die Fähigkeit eines Verkäufers oder eines Käufers, den Marktpreis einer Ware zu beeinflussen.

Market: Markt: Ansammlung von Käufern und Verkäufern, die durch tatsächliche und potentielle Interaktionen den Preis eines Produktes oder eines Produktsortiments bestimmen.

Method of Lagrange multipliers: Methode der Langrangeschen Multiplikatoren: Methode zur Minimierung oder Maximierung einer Funktion unter einer oder mehrerer Nebenbedingungen.

Microeconomics: Mikroökonomie: Fachgebiet der Volkswirtschaft, das sich mit dem Verhalten einzelner wirtschaftlicher Einheiten – Konsumenten, Unternehmer, Arbeitnehmer und Investoren – sowie den durch sie gebildeten Märkten beschäftigt.

Mixed bundling: Gemischtes Bündels: Preisstrategie bei der zwei oder mehr Produkte sowohl als Bündel, als auch einzeln verkauft werden.

Monopolistic competition: Monopolistischer Wettbewerb: Ein Markt auf dem Unternehmen frei eintreten können und jeweils ihre eigene Marke oder Version eines differenzierten Produktes herstellen.

Monopoly: Markt mit nur einem Verkäufer.

Monopsony power: Die Fähigkeit des Käufers, den Marktpreis eines Gutes zu beeinflussen.

Monopsony: Markt mit nur einem Käufer.

Mutual fund: Investmentfonds: Organisation, die für den Kauf einer großen Zahl von Aktien und sonstigen Anlagen die Geldmittel einzelner Investoren zusammenlegt.

Nash equilibrium: Nash-Gleichgewicht: Menge von Strategien oder Maßnahmen, bei denen jedes Unternehmen optimal handelt unter Berücksichtigung des Handels der Konkurrenten.

Natural monopoly: Natürliches Monopol: Ein Unternehmen, das einen ganzen Markt allein zu niedrigeren Kosten versorgen kann, als dies mehrere Unternehmen zusammen könnten.

Negatively correlated (variables): Negativ korrelierte (Variablen): Tendenz (zweier Variablen), sich in entgegengesetzte Richtungen zu bewegen.

Network externality: Netzwerkexternalität: Die Nachfrage jedes Einzelnen ist von den Käufen anderer Personen abhängig.

Nominal price: Absoluter, nicht inflationsbereinigter Preis eines Gutes.

Noncooperative game: Nichtkooperatives Spiel: Spiel, in dem es keine Möglichkeit gibt, zu verhandeln und bindende Verträge durchzusetzen (In der Mikroökonomie oft die Situation in der sich konkurrierende Unternehmen befinden).

Normative Analysis: Analyse, die auf der Verwendung von Annahmen beruht („Was wäre wenn“ Szenarien).

Nutzenfunktion: Formel, die einzelnen Warenkörben ein bestimmtes Nutzenniveau zuordnet.

Oligopoly: Ein Markt, auf dem einige wenige Unternehmen miteinander konkurrieren und der Markteintritt beschränkt ist.

Oligopsony: Markt mit nur wenigen Käufern.

Opportunity cost: Opportunitätskosten: Spekulative Kosten die daraus entstehen, dass Möglichkeiten zur anderweitigen Nutzung von Produktionsfaktoren (Arbeit, Kapital, etc.) nicht wahr genommen werden (und diese damit ebenfalls Erträge generieren würden).  

Ordinal utility function: Ordinale Nutzenfunktion: Nutzenfunktion, die die Warenkörbe in eine Rangordnung vom beliebtesten aus abwärts sortiert.

Paasche index: Geldsumme zu gegenwärtigen Preisen, die ein Individuum benötigt, um ein gegenwärtiges Bündel von Gütern und Dienstleistungen zu kaufen, geteilt durch die Kosten des Erwerbs des gleichen Warenbündels im Basisjahr.

Parallel conduct: Parallelverhalten: Eine Form der stillschweigenden Übereinkunft, bei der ein Unternehmen durchgehend genauso handelt wie sein Konkurrent.

Payoff matrix: Auszahlungsmatrix: Tabelle, die den Gewinn (oder die Auszahlung) jedes Unternehmens für die verschiedenen Entscheidungen der beiden Konkurrenten zeigt .

Payoff: Auszahlung: Mit einem möglichen Ergebnis verbundener Wert.

Peak-load pricing: Spitzenlast Preisbildung: Berechnung höherer Preise in Spitzenzeiten, wenn Kapazitätsengpässe die Grenzkosten ansteigen lassen.

Perfect complements: Zwei Güter, bei denen die Grenzrate der Substitution unendlich ist; die Indifferenzkurven bilden einen rechten Winkel.

Perfect substitutes: Vollkommene Substitutionsgüter: Zwei Güter, bei denen die Grenzrate der Substitution des einen durch das andere konstant ist.

Perfectly competitive market: Vollkommener Wettbewerbsmarkt: Ein Markt mit so vielen Käufern und Verkäufern, dass kein Einzelner über bedeutenden Einfluss auf den Preis verfügt

Point elasticity of demand: Preiselastizität an einem bestimmten Punkt auf der Nachfragekurve

Positive analysis: Positive Analyse: Analyse zur Beschreibung der Beziehung von Ursache und Wirkung.

Positively correlated variables: Variablen, die sich gegenseitig in die gleiche Richtung beeinflussen .

Predatory pricing: Verdrängungswettbewerb: Preispolitik, die gegenwärtige Konkurrenten vom Markt verdrängt und neue Konkurrenten vom Markteintritt abhält, so dass ein Unternehmen von höheren zukünftigen Gewinnen profitieren kann.

Price discrimination: Preisdiskriminierung: Die Berechnung unterschiedlicher Preise bei unterschiedlichen Kunden für gleichwertige Güter.

Price elasticity of supply: Preiselastizität des Angebots: Die prozentuale Änderung der angebotenen Menge in Folge einer Erhöhung des Preises um ein Prozent.  

Price elastity of demand: Preiselastizität der Nachfrage: Die prozentuale Änderung der nachgefragten Menge eines Gutes in Folge einer Erhöhung seines Preises um ein Prozent.

Price leadership: Preisführerschaft: Ein Preisbildungsmuster, bei dem ein Unternehmen regelmäßig Preisänderungen verkündet, die dann von den Konkurrenten übernommen werden.

Price of risk: Marktreis des Risikos: Zusätzliches Risiko, das ein Investor annehmen muss, um einen höheren erwarteten Ertrag zu erzielen.

Price rigidity: Preisstarrheit: Merkmal oligopolistischer Märkte, dass Unternehmen selbst dann zögern ihre Preise zu verändern wenn sich Kosten und Nachfrage ändern.

Price signaling: Preissignalisierung: Ein Unternehmen verkündet eine Preiserhöhung in der Hoffnung, dass die Konkurrenten es ihm gleichtun werden.

Price support: Preisstützung: Preis, der durch den Staat über dem Niveau eines freien Marktpreises festgelegt und durch staatliche Aufkäufe des Überschussangebots aufrechterhalten wird.

Price taker: Preisnehmer: Unternehmen, dass keinen Einfluss auf den Marktpreis hat und folglich den Preis als gegeben annimmt.

Price-consumption curve: Preis-Konsumkurve: Eine Kurve, die bei Änderungen des Preises eines Gutes die nutzenmaximierenden Kombinationen beider Güter nachzeichnet.

Prisoners’ dilemma: Gefangenendilemma: Ein Beispiel aus der Spieltheorie, bei dem zwei Gefangene unabhängig voneinander entscheiden müssen, ob sie ein Verbrechen gestehen oder nicht. Wenn nur ein Gefangener gesteht, wird er eine milde Strafe erhalten, während der andere eine schwere Strafe erhält. Gesteht keiner von beiden, wird die Strafe milder ausfallen, als beim Geständnis beider Gefangener.

Producer surplus: Produzentenrente: Summe der Differenzen zwischen dem Marktpreis eines Gutes und den Grenzkosten der Produktion über alle von einem Unternehmen produzierten Einheiten.

Product transformation curve: Gütertransformationskurve: Kurve, die die verschiedenen Kombinationen von zwei unterschiedlichen Outputs (Gütern) darstellt, die mit einer bestimmten Inputmenge hergestellt werden können.

Production function: Produktion, die die höchste Produktionsmenge darstellt, die ein Unternehmen mit jeder angegebenen Kombination von Inputs produzieren kann.

Profit: Gewinn: Differenz zwischen dem Gesamterlös und den Gesamtkosten.

Pure bundling: Preisstrategie bei der bestimmte Produkte nur als Bündel verkauft werden.

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