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TOPSIM - General Management - Periode 4

Von unserem Strategiewechsel haben wir uns im Management ja viel versprochen. Doch zu was unsere Positionierung zur Preisführerschaft zusammen mit einem stark expansiven Ausbau der Produktionskapazitäten nun geführt hat, übertrifft all unsere Vorstellungen bei Weitem.

Ein kurzer Überblick der Produktions- und Verkaufszahlen ist schockierend - Periode 1: 52.860 | 45.586 - Periode 2: 52.781 | 54.728Periode 3: 54.031 | 64.358 … und jetzt in Periode 4: 106.283 | 106.283. Wir haben unsere gesamte Produktionsmenge aus Periode 4 absetzen können, wobei diese ca. das Doppelte der sonstigen Produktionsmenge betrug.

Mit einem Preis von EUR 2.799 und einer abgesetzten Menge von 83.454 Geräten haben wir einen Umsatz von MEUR 233,59 und einen Marktanteil von 16,25% im Markt 1 erreicht. Im Markt 2 konnten wir bei einem Preis von FCU 1.999 insgesamt 15.829 Geräte absetzen, was zu einem Umsatz von MEUR 47,46 und einem Marktanteil von 24,23% führte.

Unsere Kundenzufriedenheitswerte stiegen von 89 und 104 (Markt 1) auf 131 und 142 (Markt 2). Unser Gesamtumsatz von MEUR 299,60 ist der höchste in der gesamten Branche. Der Durchschnittsumsatz innerhalb der Branche beträgt ca. MEUR 209 und der zeithöchste Umsatz beträgt lediglich MEUR 237,91. Mit unseren enormen Umsatzzahlen realisierten wir ein Betriebsergebnis von EUR 38,5 und einen Periodenüberschuss von MEUR 16,6, wodurch wir unser Eigenkapital auf MEUR 52,50 erhöhten.

Die Umsatzrendite stieg noch einmal auf 12,8% und die Eigenkapitalrendite beträgt 49,9%. Das erste Mal nach zwei dividendenlosen Perioden haben wir wieder eine Dividende in Höhe von MEUR 1,5 an die Aktionäre ausgeschüttet, welche mit einem Aktienkurs von EUR 213,1 wohl sehr glücklich sind. Der Unternehmenswert stieg von anfänglichen MEUR 48,2 auf MEUR 106,5 und ist der höchste in der gesamten Branche. Ebenfalls unser Unternehmens-Image von 115,3 Zählern nimmt den Spitzenwert ein. Damit haben wir – das Management zusammen mit unseren Mitarbeitern – es geschafft, das Unternehmen Green Copy AG in 4 Perioden an die Spitzenposition der Branche zu führen.

Doch nicht nur die Marktdaten sind erstaunlich. Ebenso unsere betriebsinternen Kennziffern verdeutlichen die vorzügliche Arbeit des Managements. Freie Ressourcen wurden weitestgehend genutzt, unsere Fertigungsanlagen waren zu 99,2% und unser Personal zu 93,6% ausgelastet. Die Produktivitätsindizes stiegen nochmals an: Der Produktivitätsindex 1 auf 1,09 und der Produktivitätsindex 2 auf 1,05, wodurch wir unsere Drucker noch effizienter herstellen können.

Mit einem Technologieindex von 110,3, einem Ökologieindex von 116,2 und einer Wertanalyse von 103,6 erreichte unser neuer COPY I Schwarz-Weiß-Drucker Spitzenwerte innerhalb der Branche. Die durchschnittlichen Indizes liegen dort bei 109,3 (technologisch), 112,2 (ökologisch) und 101,9 (Wertanalyse). Dass wir den neuen COPY I Schwarz-Weiß-Drucker zum niedrigsten Preis mit den besten Indizes anbieten können, hat hauptsächlich nur einen Grund, nämlich dass wir konsequent in den COPY I investiert und den Farbkopierer COPY II gänzlich außer Betracht gelassen haben.

Während all unsere 9 Mitbewerber für 2 Drucker Forschungsgelder ausgeben, für 2 Drucker Entwicklungskosten zu tragen haben, für 2 Drucker Investitionskosten decken müssen, zusammenfassend auf "zwei Hochzeiten tanzen", konnte die Green Copy AG Skaleneffekte, Lernkurveneffekte und Spezialisierungseffekte nutzen, um den Markt für Schwarz-Weiß-Drucker COPY I im Office-Bereich zu dominieren.

Aufgrund einer soliden Eigenkapitalquote von 30,8% und einem hohen Rating von 90 überlegen wir derzeit im Management noch eine weitere Fertigungsanlage vom Typ C anzuschaffen, um so unseren Expansionskurs mit weiteren 22.000 Kapazitätseinheiten fortzuführen.

Auch müssen wir uns Gedanken machen, wie unsere Mitbewerber in der nächsten Periode reagieren werden. Werden die Mitbewerber ebenfalls ihre Preise für den neuen COPY I senken? Können sie das überhaupt? Werden sie vielleicht stärker auf den Farbkopierer COPY II fokussieren? Besteht eventuell die Möglichkeit, dass einer oder mehrere unserer Mitbewerber Insolvenz anmelden werden und so ihre Marktanteile unter den übrigen Unternehmen aufgeteilt werden? Reichen in so einem Fall unsere Kapazitäten? Gemäß Konjunktur-Szenario ist es am wahrscheinlichsten, dass sich unsere Mitbewerber auf den Ausbau des Farbkopierer COPY II konzentrieren werden, weil hierfür im Markt 1 mit einem Wachstumspotential von 50% zu rechnen ist, sowie ab Periode 5 die Möglichkeit besteht, diesen ebenfalls auf dem Markt 2 anzubieten.

Für den Schwarz-Weiß-Kopierer COPY I stehen die Prognosen leider sehr schlecht. Im Markt 1 wird mit einem Rückgang von 10% gerechnet. Der Markt 2 stagniert. Das bedeutet, dass der Wettbewerb dort härter und intensiver wird. Welche Höhe sollte also unser nächstes Werbebudget haben? Sollten wir neues Vertriebspersonal einstellen? Ist die Rezession vielleicht nur vorübergehend in der nächsten Periode? Dann würde sich eventuell ein erhöhter Lagerbestand lohnen, welcher dann in Periode 6 abgesetzt werden könnte, wenn sich die allgemeine Wirtschaftslage wieder gebessert haben sollte?

Wir im Management haben uns dafür entschieden, die Preise jeweils nur symbolisch um eine Einheit zu senken (Markt 1: EUR 2.998 |Markt 2: FCU 1.998). Weiterhin setzen wir voll und ganz auf unsere Ein-Produkt-Strategie, um alle positiven ökonomischen Effekte auszunutzen. Die zusätzlichen Kapazitäten durch eine weitere Fertigungsanlage vom Typ C wollen wir in einen Lagerbestand verwandeln, um diesen gewinnbringend in Periode 6 zu veräußern, weil wir lediglich von einer kurzen Schwächephase in der Wirtschaft ausgehen.

Insgesamt werden wir zusätzliche 851 Mitarbeiter einstellen, um unseren Personalstock von aktuell 2.696 auf 3.320 (abzüglich Fluktuationen) zu erhöhen. Dabei entfallen 620 Mitarbeiter auf die Fertigung, 173 auf die Forschung und Entwicklung, um unseren Drucker noch weiter zu verbessern und 21 Mitarbeiter auf den Vertrieb.

Unser gesamtes Werbebudget erhöhen wir von MEUR 9 auf MEUR 10, um der antizipierten Zunahme des Wettbewerbs entgegenzuwirken. Unsere vorrangigen Ziele sind die weitere Expansion, die Gewinnung weiterer Marktanteile und die Verbesserung unseres Produktes.

Das wichtigste Ziel ist jedoch die Verteidigung der Spitzenposition in der Branche.

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